Ein Sommer lang Sizilien von Thomas Käsebohrer - Rezensension

Titel: Ein Sommer lang Sizilien                                                                              

Autor: Thomas Käsebohrer

Erscheinungsjahr: 2017

Verlag: Millemari.

Genre: Reisebericht

Seiten: 556

Preis: 19,99 (Printausgabe)

           9,99 (eBook)

Shop: https://millemari.de/shop/buecher/ein-sommer-lang-sizilien/

Thomas Käsebohrer

Über den Verlag Millemari.

Das Logo des millemari Verlags

Diesen Verlag gibt es, weil wir daran glauben, dass es “Mehr vom Meer” zu erzählen gibt, als es bisher zu lesen gab. Weil wir das Meer lieben. Weil wir wissen, dass wir damit nicht allein sind.

So gründeten wir, Susanne Guidera und Thomas Kaesbohrer, im Dezember 2014 den Verlag milemri als Verlag über die äußere und die innere Reise, die man erlebt, wenn man sein Zuhause verlässt. Neben einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit teilen wir die Leidenschaft für gute Texte, das Meer, das Segeln und die italienische Lebensart. Zusammengerechnet mehr als 50 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Vermarktung von Büchern, Software, eBooks und buchnahen Produkten – da war klar, dass ein Verlag, wie wir ihn uns über lange Zeit vorgestellt haben, anders sein muss als alles, was wir bisher in unserem beruflichen Leben gemacht haben. Bei unseren Büchern lassen wir uns von drei Grundsätzen leiten: keine Gesellschafter, kein Lager und nur noch verlegen, was Spaß macht.

Klappentext

„Ein Sommer lang Sizilien“ ist eine 250 Seiten lange Liebeserklärung an eine spröde Schönheit. Zwischen liebenswürdig-sinnlicher Genusssucht und Verlorenheit entdeckt Thomas Käsbohrer auf seiner Reise rund um den Ätna die unerzählten Geschichten einer Insel, wie wir sie so noch nicht gesehen haben.

Ein Land, in dem der Sommer schon im April weit fortgeschritten ist, großartige Tempelanlagen schweigend in der Hitze liegen und die Menschen längst nicht alle Einheimische sind. Thomas Käsbohrer beobachtet sie alle mit einer Entdeckerfreude, wie sie nur einer kennt, der nach langer Reise wieder Land betritt. Hier ist das Meer nicht nur ein bisschen blauer als anderswo. Hier möchte man eintauchen jetzt gleich, ganz tief in dieses einzigartige Biotop an Beziehungen, in dieses jahrzehntelange Geflecht der Menschen, an diesem Ort, den man Sizilien nennt.

Ob über den einsamen Winter im Hafen, den bitter-süßen Cafè in der Hafenbar oder die raue Freundschaft der „gente di mare“ – der Menschen am Meer – Thomas Käsbohrer ist der Chronist unerzählter Leben und findet ihre Geschichten entlang der Küste und auf einer Insel, auf der nicht nur die Zitronen blühen. Es ist die vielleicht schönste Art, die Welt neu zu entdecken: An Bord von LEVJE wird Leben, wird Erleben, mit jedem Tag reicher: reich an Begegnungen und reich an Verständnis für den Alltag der Anderen.

„Wüsste ich all die kleinen Geschichten dieses Landes nicht – ich könnte glatt glauben: Das Leben hier sei einfach und fröhlich, wie diese Melodie“, sagt er über die Musiker, die in einem Hinterzimmer einer engen Gasse fröhlich-falsch und lustvoll die Nationalhymne proben. Thomas Käsbohrer nimmt seine Leser so mit an Bord auf eine Reise rund um den Ätna und führt sie durch Tiefen – und Untiefen – einer Insel, die nur sieht, wer mit dem Herzen schaut.

Meine Meinung

Die Story

Ich habe das Buch fern ab vom Sommer gelesen & war ei bisschen aus

dem Feeling des Buches raus. Das war jedoch ein Problem, da mich dieses Buch direkt 

in das Paradies verfrachtet hat. Was die Jungs in diesen Buch alles erleben habe ich auch erlebt. Von der holprigen Bootsfahrt die jemand verschlafen hat bis zu dem 

rechnenden Hund. Ich bin ein großer Fan vom Reisen aber auch von Menschen 

die viel Reisen können & darüber in ihren Büchern schreiben!

Das Buch hat mir einen großen Blick über Sizilien gegeben und ein weiterer Ort 

ist auf meine Reisewuschliste gewandert, Und darauf freue ich mich schon. Vielleicht ja schon in ferner Zukunft (was ich jedoch leider nicht glaube!)

Cover & Titel

Das Cover auf diesem Buch ist sehr schlicht gehalten und 

erinnert mich an eine Werbung von Neckermann aber das ist nicht

schlimm da solch ein Cover sehr oft in dem Genre verwendet wird.

Aber es kommt ja auch nicht auf das Cover  an, sondern auf den Inhalt des 

Buches. Der Titel ist nichts ausergewöhnliches, muss auch nicht sein,

da es ein Reisebericht ist & Reiseberichte keine großen Titel brauchen, sie leben 

von dem Land um das es sich in dem Buch dreht.

Der Schreibstyle

Der Schreibstyle war nicht so ganz mein persönlicher Fall.

Einige werden sich jetzt fragen

,,Was kann man bitte für verschiedene Schreibstyle in eine Reisebericht unterbringen''

Ja ich weiß, das ist oft schwierig, aber man kann es trotzdem schaffen das Buch spannend

bzw. interessant zu wirken. Was hier oft nicht der fall war & mir das oft die Lust zum Lesen verdorben hat. Und mein zweiter Minuspukt ist die Schiffssprache die dort verwendet wird.

Ja ich weiß in dem Buch wird nun mal gesegelt, da muss man ein paar Fachwörter  

mit einbringen, aber an einigen Stellen war mich das einfach Zuviel.

Anderseits waren die Ortsbeschreibungen dagegen mehr als schön formuliert, es hat 

alles sehr paradiesisch & einzigartig gewirkt, als wäre man selbst Vorort.

Meine Bewertung

 

Meine Punkte: 3 von 5 Punkten

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